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Diözese Sankt Pölten
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Kontakt

 

 

Kanzleistunden:

 

 

 

Pfarre Erlauf

Kirchenplatz 1

3253 Erlauf

 

Pfarrer Christof Hinc: 0676/82 66 33 198

Pastoralassistent Franz Saffertmüller: 0676/82 66 34 124

 

Email: pv-egk@dsp.at

Tel. Nr. 02757/6209

 

Von 30.3.-3.4. (Karwoche) entfallen die Kanzleistunden. Herrn Pfarrer Hinc erreichen Sie unter oben angegebener Handynummer.

 


 

 

Die Öffnungszeiten unserer Pfarrkanzlei sind:

 

Montag          8:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Freitag           8:00 Uhr bis 10:00 Uhr

 

 

 

 

Sie finden die Gottesdienstordnung und alle wichtigen Informationen in Zukunft auf unserer neuen Pfarrverbands-Homepage unter www.pv-egk.dsp.at

 

 

Durch Klicken auf "Pfarrverbands-Seite" ganz oben, kommen Sie direkt auf die Homepage.

 

 

Erlaufer Kreuzweg

Gehen Sie mit uns die Via Dolorosa – den Weg des Leidens – Richtung Ostern – Richtung Auferstehung. Wir werden für die täglichen Schritte ab dem 19. März jeden Tag, außer Samstag und Sonntag, eine Station des Kreuzwegs für Sie bereitstellen. Zu jeder Station gibt es die Originalbilder des von Joseph Führich für die Johannes Nepomukkirche in Wien gemalten Kreuzwegs, eine Kopie dieses Kreuzweges ist der Erlaufer Kreuzwegzyklus. Zu jedem Bild, jeder Station stellen wir Ihnen entsprechende Gedanken bereit.

Die 13. und 14. Station erhalten Sie am Karsamstag, dem Tag an dem durch die Grablegung alles ruhig wird, alles in sich gekehrt ist, die Zeit der Trauer und des Nachdenkens eingekehrt ist – der letzte Schritt vor der Auferstehung sozusagen.

Sie haben so die Möglichkeit ihren persönlichen Weg zur Auferstehung hin zu gehen.

„Herr Jesus Christus, wir sind gekommen, um betend deinen Weg nachzugehen, den du vom Haus des Pilatus bis hinauf nach Golgotha gegangen bist. Wir wollen dich begleiten. Dein Leidensweg geht auch heute noch weiter. Du lädst uns ein, dir unser Kreuz nachzutragen und versprichst uns dabei zu helfen. So hilf uns auch die Prüfungen, die uns in diesen Tagen auferlegt werden, geduldig zu ertragen. Dankbar erkennen wir dein Erbarmen und erkennen, dass auch unser Kreuzweg in der Auferstehung münden wird.“

 

 

Erste Station

Jesus wird zum Tode verurteilt

 

Pilatus bricht über Jesus den Stab, er verurteilt ihn. Der Richter der Welt steht vor dem Gericht der Menschen – hasserfüllt verlangt die verhetzte Menge seinen Tod. Aus Menschenfurcht wird ein ungerechtes Urteil

gefällt. Entsetzt sind wir über diese Ungerechtigkeit. Hätten wir unsere Stimme dagegen erhoben? Wann haben wir zuletzt über einen Menschen den Stab gebrochen? Gerüchten und Tratsch Glauben geschenkt? Vorurteile weitergetragen?

Herr, wache du über unsere Entscheidungen und wecke in uns die Fähigkeit Dinge zu hinterfragen.

Zweite Station

Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern

 

Die Soldaten bringen das Kreuz, er nimmt es auf seine Schultern. Er ist bereit die Verantwortung, die ihm auferlegt wurde, zu tragen. Menschen beobachten aus der Entfernung das Geschehen – auch wir sind heute durch die Medien immer dabei – sind wir durch das Geschehen betroffen?

Wir bitten dich für alle, die in den heutigen Tagen geduldig das Kreuz auf sich nehmen, lass sie erfahren, dass du es mit ihnen trägst.

Dritte Station

Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

 

Der steinige Weg, die schwere Last, alles ist zu schwer für Jesus. Durch die Folter ermattet, schwankt er und fällt. Mitleidslos betrachten die Menschen ihn. Er hat es ja so gewollt, das hat er nun davon, ist der Eindruck der Beobachter, keiner hilft. Du aber beißt die Zähne zusammen und setzt deinen Weg fort. Gib uns den Mut, nach jedem Sturz wieder aufzustehen. Lass uns erfahren, dass Misserfolge und Stürze kein Grund sind unseren Weg nicht weiterzugehen. Lass uns erkennen, dass wir immer die Wahl haben aufzugeben oder aufzustehen.

Vierte Station

Jesus begegnet seiner Mutter

 

Maria verlässt ihren Sohn nicht. Sie kann ihn in seinen Schmerzen kaum noch ansehen. Sie hat ihn aber losgelassen. Sie wusste durch die Prophezeiung, dass dies einmal geschehen würde – aber es ist jetzt ganz anders – unerwartet. Wir sind nie auf die Härte des Leben vorbereitet – was in diesen Tagen uns klar vor Augen geführt wurde. Gib in diesen Notzeiten, dass es uns gelingen möge, mit dir fest verbunden zu bleiben, mit der Kraft der Liebe zum Wohl unserer Familien und unserer Mitmenschen.

Fünfte Station

Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

 

Die Soldaten zwingen Simon mit höhnischem Grinsen Jesus zu helfen, da sich kein Freiwilliger findet. Ein Unbekannter, ein Fremder kommt dir unerwartet zu Hilfe, lässt dich für einen Moment zu Atem kommen. Leicht ist es andere einzuteilen anstatt selbst zu helfen. Wir bitten dich für die, die in schweren Zeiten selbstlos für andere da sind, die Last auf sich nehmen um die Mitmenschen zu Atem kommen zu lassen.

Sechste Station

Veronika reicht Jesus das Schweißtuch

 

Diese Frau hat Mut. Sie stellt sich den Soldaten in den Weg. Der Mann hinter ihr will sie davon abhalten. Sie fragt nicht danach was die Menschen denken. Jesus drückt in das dargereichte Schweißtuch sein Antlitz. Sie wird in ihrem Herzen stets sein Bild mittragen. Diese kleine Geste der Nächstenliebe soll auch andere ermutigen, auf andere Personen, unsere Nächsten, zuzugehen und ihnen beizustehen. Lass uns in ihren Gesichtern dein Antlitz erkennen.

Siebente Station

Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz

 

Totale Erschöpfung zwingt Jesus zu Boden. Er lässt aber auch in dieser Situation sein Kreuz, seine Aufgabe, nicht los. Auch wir fallen immer wieder in alte Fehler. Wir haben keine Kraft und Ausdauer zum Guten. Herr, lass uns nach jedem Hinfallen wieder aufstehen. Auch wenn wir oft unser Kreuz abschütteln möchten, gib uns die Gewissheit, dass du uns kein Kreuz auferlegst, das wir nicht tragen können. Gib allen Menschen, vor allem auch der jungen Generation, die Gnade, dass sie deine Liebe erfahren dürfen und so den Darniederliegenden Linderung verschaffen können.

Achte Station

Jesus begegnet den weinenden Frauen

 

Die Frauen haben Mitleid und Jesus segnet sie dafür. Du sprachst mit ihnen, die doch seinerzeit keiner Unterredung für würdig befunden wurden. Erinnerst sie daran - weint nicht über mich, weint über euch und eure Kinder – welche Not über die Frauen und Kinder seines Volkes kommen werde. Sehen und spüren wir nur unseren eigenen Schmerz? Übersehen wir dabei nicht oft die Not der anderen? Schaffen wir es, uns auch um die Geringsten und Ausgegrenzten anzunehmen? Können wir zu diesen Brücken bauen?

Neunte Station

Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz

 

Der Länge nach liegt Jesus am Boden. Das Kreuz hat er losgelassen. Die Hände suchen nach Halt und Hilfe. Er scheint endgültig besiegt. Wie oft fallen wir im täglichen Leben? Und doch sehen wir, wie sich Jesus wieder erheben will, wie er weiter das Kreuz tragen will – das Werk, welches im auferlegt wurde, vollenden will. Gib allen, die unter dem Leistungsdruck, der Hektik des Alltags, der Belastung für die Erkrankten, straucheln und fallen den Mut der Hoffnung und der Liebe, ihren Weg weiterzugehen.

Zehnte Station

Jesus wird seiner Kleider beraubt

 

Die Grausamkeit mit der Jesus behandelt wird ist erschreckend. Sie berauben Jesus seiner Würde, seiner Kleidung – Gewalt stumpft ab – die Soldaten im Hintergrund interessiert das Spektakel nicht. Jesus, der uns alles, auch sein Leben, schenken will, wird gewaltsam entblößt. Wie stehen wir zu dieser plötzlichen Nacktheit? – Schützen und achten wir die Würde der anderen? Stellen wir sicher, dass wir den anderen nicht bloßstellen, nichts Gutes an ihm lassen?

Elfte Station

Jesus wird ans Kreuz genagelt

 

Jesus wird zu Boden geworfen, mitleidslos. Jesus leidet, als sie ihm die Nägel durch die Handflächen treiben. Mehr als unter dem körperlichen Schmerz leidet er aber unter dem Hass mit dem dies geschieht. Die Hohen Priester rechtfertigen dies, indem sie die Verbrechen Jesu auf einer Tafel notieren. Auch wir sind oft an eine Aufgabe gebunden von der wir uns befreien wollen. Nageln nicht auch wir andere auf ihre Fehler fest in sozialen Netzwerken? Schreien nicht auch wir aus nichtigen Gründen unseren Unmut in die Welt? Hilf uns, dass wir uns von unseren Nägeln – unseren Ängsten - befreien können.

Zwölfte Station

Jesus stirbt am Kreuz

 

Er hat sein Werk vollbracht. Er ist der Mittler. Er hat Himmel und Erde miteinander versöhnt und alle MENSCHEN zu Brüdern gemacht. Wer mit ihm geht, geht mit ihm zum Vater. Ein Römer – Heide - erkennt im Moment des Todes, dass Jesus, der Sohn Gottes, gestorben ist. Jesus, dein Schrei nach dem Vater rüttle uns aus unserer Gleichgültigkeit, aus unserer Erstarrung. Lass uns erkennen, dass wir durch dich befreit werden.

Dreizehnte Station

Jesus wird vom Kreuz abgenommen

 

Er hat ausgelitten. Sein geschundener Leib wird vom Kreuz genommen und in den Schoß Mariens gelegt. Die Zuschauer haben sich zerstreut, es gibt nichts mehr zu sehen. Nur die Angehörigen und Freunde sind noch bei Ihm geblieben in gebender Liebe. Haben wir nicht oft Angst dem Tod zu begegnen? Dem eigenen Tod? Dem Tod lieber Angehöriger und Freunde? Müssen wir, wenn wir auf deine bedingungslose Liebe vertrauen diese Angst haben?

Vierzehnte Station

Jesu Leichnam wird ins Grab gelegt

 

Frieden ist eingekehrt – eine tiefe Stille – Gewalt und Hass sind verschwunden. Traurig und ratlos sind alle - endet jetzt alles im Dunkel?

Wir wissen, der Tod kann dich nicht festhalten – aus dem Grab entsteht neues Leben. Du schläfst nur. Lass auch uns einst, wenn wir müde sind, Ruhe finden in dir und deine Herrlichkeit schauen.

05.
April
Er sah und glaubte
Joh 20, 1–9 (Ostersonntag)
Namenstage: Hl. Vinzenz Ferrer, Hl. Kreszentia von Kaufbeuren, Hl. Katharina Thomás, Hl. Juliana von Mont Cornillon


Pfarre Erlauf

Kirchenplatz 1

3253 Erlauf

 

Email: pv-egk@dsp.at

Tel. Nr. 02757/6209

 

Pfarrer Christof Hinc: 0676/82 66 33 198

Pastoralassistent Franz Saffertmüller: 0676/82 66 24 124

 

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